Mario Grüter Problempferdetherapeut Tierpsychologe Natural Horsemanship
      Mario Grüter                Problempferdetherapeut   Tierpsychologe              Natural Horsemanship 

Problempferde

Es gibt keine Pferde die geboren werden um Probleme zu machen, es gibt den Menschen der das Pferd mit all seinen Bedürfnissen und Eigenschaften nicht versteht.

Missverständnisse und Irritationen sind vorprogrammiert.

 

Ich helfe Ihnen , das wieder eine Balance der Beziehung, der Akzeptanz und des Respekts auf beiden Seiten herbeigeführt wird.

 

 

Ein Trauma bei einem Pferd kann sehr viele Ursachen haben, z.B. ein Unfall,  schlechte Haltung , schwere Verletzungen, Misshandlung vom Menschen, unsoziale Weidegenossen ( Artgenossen ) uvm.


Pferde die traumatisiert sind, brauchen sehr viel Ruhe, Geduld und eine Bezugsperson, die ihnen Sicherheit, Regeln, Respekt und vor allem Vertrauen entgegen bringt.

Auch die sogenannten Problempferde oder ängstliche Pferde brauchen diese Eigenschaften, denn Probleme entstehen meist durch Missverständnisse und Irritationen zwischen Mensch und Pferd.

Pferde brauchen einen sicheren Rahmen , d.h. das Gesamtbild muss stimmen, Fütterung, Haltung, Umgang, Bewegung, soziale Kontakte zu anderen Pferden und von allem am meisten:  Zeit!

Nur durch Zielorientiertes arbeiten in sicherer und ruhiger Umgebung kann man Pferden und ihren Besitzern helfen, wieder eine Einheit sowie eine Symphonie des  Vertrauens zu werden.  

Pferde sind Fluchttiere, soziale Wesen, Bewegungstiere.

Sie brauchen nur 3-4 Stunden festen Schlaf und 5-6 Stunden Ruhe, der Rest ist ruhige Bewegung.


Pferde wollen und müssen geführt werden.

Sie brauchen die Sicherheit und die Orientierung  der Herde in der immer einer führt.


Ein Mensch und ein Pferd bilden zusammen eine zweier Herde.

Einer führt und einer folgt.

Es sollte immer der Mensch sein der führt !

Sollte der Mensch nicht bin der Lage sein, sein Pferd zu führen, übernimmt das Pferd Instinktiv die Führung und neigt zu unerwünschten Verhaltensweisen sowie zur Flucht.

Die Natur folgt keinem mentalen schwachen Führer, das obliegt den Menschen.

Der Mensch hat längst seine natürlichen Eigenschaften eingetauscht und verkauft.

Der Mensch ist manipulierbar, das Pferd nicht.

Wenn der mental schwache Mensch sich die Führung des Pferdes wünscht, nur weil Er oder Sie Eigentümer des Pferdes sind, gibt es mit Sicherheit Probleme, da Pferde völlig anders handeln als Menschen denken.

Hierdurch entstehen Fehlinterpretationen in alltäglichen Situationen und Umgang, die wiederum zu Missverständnissen zwischen zwei Spezies führen.

Irritationen und Missverständnisse sind vorprogrammiert.

Durch Beziehungsarbeit schaffe ich einen Rahmen, in dem gegenseitiger Respekt und absolutes Vertrauen die Grundlage einer jeden Mensch-Pferd-Beziehung sind.

Es geht um die Art und Weise wie der Mensch seinem Pferd begegnet.

Pferde nehmen jede noch so kleine Unstimmigkeiten in der Beziehung zwischen Mensch und Pferd wahr und spiegeln sie.

Fertigkeiten und Techniken allein machen noch keine gute Führung aus.

Wo eine manipulierte Beziehung die Feder führt, wirkt das Vertrauen unglaubwürdig.

Solide, klare, motivierende und vertrauensvolle Führung ist der Weg zum Erfolg .

Wenn die Glaubwürdigkeit fehlt, bekomme ich keine Akzeptanz.

Pferde erkennen einen Führer ohne das er seine Macht demonstriert.

Sie reagieren sehr sensibel auf körperliche Signale und nehmen sie wahr, bevor sie uns überhaupt bewusst sind.

Pferde kommunizieren hauptsächlich über Körpersprache, intuitiv und sehr direkt.

Es liegt an uns diese zu erlernen, um uns somit mit unserem Partner Pferd verständigen zu können.

Bei der Arbeit mit Pferden ist es sehr wichtig, ein stimmiges Gefühl von Nähe und Distanz, von wegschicken und kommen lassen zu entwickeln.
In jedem Augenblick konzentriert, mit ganzer Seele bei der Sache sein, Vertrauen in sich, sein Pferd und in die Situation zu haben, sind wichtige Voraussetzungen für eine effektive Zusammenarbeit.

Soziale Kompetenz, nicht körperliche Stärke macht Führungsqualität aus.

Ruhe, Zeit, grenzenlose Geduld, Anerkennung, Wertschätzung, Fürsorgepflicht, Ehrlichkeit, Einfühlungsvermögen, Durchsetzungsvermögen und Klarheit machen einen guten Pferdemenschen ( Horseman ) aus.

Ich möchte die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Pferd positiv verändern.

Stress beim Führen, Reiten, Putzen und Verladen sollten der Vergangenheit angehören.

In der Arbeit mit Pferden gibt es kein Richtig oder Falsch, es sollte heißen: was ist für mich und meinem Pferd das Beste in dieser Situation.

Um Pferde zu korregieren, muss man Pferde verstehen!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

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Mario Grüter

Tierpsychologe

Natural Horsemanship
Niederdorf 9a
49545 Tecklenburg

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